Homöopathie ist die modernste und durchdachteste Methode, um Krankheiten ökonomisch und gewaltlos zu behandeln.
Mahatma Gandhi
Die homöopathische Behandlung beginnt mit dem Kennenlernen und Verstehen – der ausführlichen Erfassung der Krankengeschichte. Mit dem Ziel einer ganzheitlichen Behandlung führt kein Weg an einer gründlichen Anamnese und an einer individuellen Verordnung unvermischter homöopathischer Einzelmittel vorbei. Pauschale Verschreibungen, allein aufgrund von Diagnosen, finden in der homöopathischen Behandlung nicht statt. Aus diesem Grund werden nicht nur die vordergründigen Beschwerden aufgenommen, sondern es wird genau hinterfragt, welche Umstände zum aktuellen Zustand geführt haben können. Dazu interessieren unter anderem Informationen zu Erkrankungen der Vorfahren, emotionale Beeinträchtigungen, besondere Empfindungen, Vorlieben und Abneigungen in Bezug auf Nahrungsmittel, Temperaturempfinden, Schlaf und vieles mehr. Eine homöopathische Verschreibung bezieht sich also immer auf die individuelle Symptomatik eines Patienten.
Die Wahl des passenden Mittels
Nach der Erstanamnese wird der Krankheitsverlauf analysiert, ein homöopathisches Mittel ausgewählt und eine Behandlungsstrategie entworfen. In manchen Fällen empfehle ich noch begleitend Phytotherapeutika, Probiotika und gerade bei Kindern bewährte Hausmittel und Wickel.
Bei chronischen Erkrankungen finden anfangs alle 4-6 Wochen Folgegespräche statt, erfahrungsgemäß beschränken sich die Verlaufskontrollen später auf zwei Termine jährlich. Dabei werden das Befinden, die Mittelreaktion und weitere Verordnungen besprochen. Bei akuten Beschwerden können je nach Bedarf häufigere kürzere Termine oder Telefonate vereinbart werden.
Gibt es Grenzen?
In Fällen, bei denen der Homöopathie Grenzen aufgezeigt sind und/oder vielleicht eine schulmedizinische Behandlung angezeigt ist, empfehle ich einen entsprechenden Facharzt oder eine weiterführende Diagnostik. Häufig nehmen Patienten schulmedizinische Präparate ein. Eine homöpathische Behandlung kann gleichzeitig erfolgen, da Wechselwirkungen selten sind.
Ob Ihre Beschwerden potenziell mit der Klassischen Homöopathie zu lindern oder zu heilen sind, können Sie telefonisch oder persönlich in einem kostenlosen Vorgespräch erfahren. Auch über die Behandlungskosten und Erstattungsmöglichkeiten informiere ich Sie gern.
Beschwerden mit denen Erwachsene in die homöopathische Praxis kommen

Infekte
Geschwächtes Immunsystem, erhöhte Infektanfälligkeit, Autoimmungkrankheiten

Atemwege
Infekte der Atemwege, Asthma, Bronchitis, häufigen Anginen, Beschwerden der Nebenhöhlen

Verdauungstrakt
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Reizdarm, Gastritis, Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Haut
Neurodermitis, Ekzeme, Warzen, Schuppenflechte

Allergien
Beschwerden der Atemwege, der Haut, des Magen-Darm-Traktes oder allgemeinen Reaktionen

Allgemeines
Rheumatische Beschwerden, Migräne, Schlafstörungen, Energielosigkeit, Leistungsschwäche

Frauenthemen
Beschwerden in der Schwangerschaft, dem Wochenbett, der Stillzeit, Menstruation und PMS, häufige Blasenentzündungen, im Klimakterium

Seelische Krisen
Lebens- und Schicksalskrisen, verbunden mit Schlafstörungen, depressiven Verstimmungen, emotionalen Ungleichgewicht, Ängsten und Trauer

Unerfüllter Kinderwunsch
Wenn Paare organisch gesund sind und dieser Wunsch trotzdem nicht in Erfüllung geht, bei hormonellen oder unbekannten Ursachen